04.01.2025

Zweimal dieselbe Zeitung

 





Beide Überschriften stammen von merkur.de. Der erste Artikel stammt vom Vortag und wurde im Nachgang aktualisiert.

28.12.2024

Quod Jovi licet ...

Die grüne Bundestagsabgeordnete Paula Piecotta hat den Bundeskanzler in einem Video als Arschloch tituliert. Diese Ausdrucksweise ist nicht die allerfeinste und als Bundestagsabgeordnete sollte man sich  erst recht gewählter artikulieren können, aber das ist nicht das Kernproblem:

In einem Land, in dem man bereits für die Verwendung des Wortes "Dummkopf" mit einer Hausdurchsuchung rechnen muß, dürfte es nun für diese Dame etwas eng werden, sollte sie nach der Bundestagswahl ihr Mandat und damit auch ihre Immunität verlieren. Es sei denn, in dieser Republik würde mit zweierlei Maß gemessen ...

14.12.2024

Sonntagstrend

Mit der Ankündigung, sich Habeck als Wirtschaftsminister in einer unionsgeführten Bundesregierung vorstellen zu können, hatte Merz seine glänzende Ausgangsposition für die anstehende Bundestagswahl ruiniert. Diese Aussage vor einem Millionenpublikum spielt in derselben Liga wie Laschets Ahrtalgrinsen vor der letzten Bundestagswahl. Das Allerletzte, das die Wähler wollen, ist, daß  das Land weitere vier Jahre von den Grünen vor die Wand gefahren wird.

Nun gibt es die erste Quittung. Merzkels Umfragewerte gehen den Bach runter.

31.10.2024

Oberindianer

Nun wurde gar Udo Lindenberg Opfer der grün-woken Gesinnungspolizei. Sein Kultsong "Sonderzug nach Pankow" wurde wegen des Wortes Oberindianers zensiert.

Ich will diesen kranken Unfug nicht weiter kommentieren, erlaube mir aber, den Song hier zu verlinken, solange es noch geht. Viel Spaß beim Zuhören:



26.10.2024

Neues vom GröWimAZ

Der größte Wirtschaftsminister aller Zeiten zeigt sich angesichts der unübersehbaren Rezession, die seinen Namen trägt, öffentlich zerknirscht. Aus grüner Sicht macht er allerdings eine sehr erfolgreiche Politik:

Wenn Habeck Industrie sieht, dann sieht er CO2. Er sieht nicht die Menschen, die Innovation, den Wohlstand. Er sieht etwas, was er sein Leben lang bekämpft hat. Für Robert Habecks Weltbild ist jedes zerstörte, abgewanderte, vertriebene Unternehmen ein Erfolg. Jedes Unternehmen, das aufgibt und sich seinen planwirtschaftlichen Ideen unterwirft, ein grüner Triumph.

Nun wäre es natürlich etwas, sagen wir mal, unschön, wenn sich das als Erkenntnis ins Bewußtsein der Wähler einnisten würde. Außerhalb des grünen Speckgürtels würde dann wohl kaum noch jemand seine Transformation zum Drittweltland unterstützen. Also muß Meinung kontrolliert werden. "Unkontrollierte" Meinungsvielfalt ist für Habeck deshalb "nicht mehr akzeptabel".

Wurde langsam Zeit!

  Du großer Hirt und Gottesmann, Liborius, halt für uns an, auf daß nicht Gries und Nierenstein die Strafen unsrer Sünden sein! Du Licht in ...