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18.02.2026

Ein klassisches Eigentor

Mit großer Spannung war die Rede von US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet worden. Nicht nur deutsche Politiker zitterten, ob er den Europäern genauso schonungslos den Kopf waschen würde wie J.D. Vance ein Jahr zuvor.

Am Ende seiner Rede herrschte dann große Erleichterung. Der Ton der Rede war so versöhnlich, daß Zuhörer, deren Englischkenntnisse noch nicht voll ausgebildet sind, sich sogar von ihren Plätzen erhoben und stehend applaudierten. Dabei hatte Rubio in seiner Rede die Schwachstellen Europas klar angesprochen. In erster Linie den Klimawahn und die völlig aus dem Ruder gelaufene Migration. Exakt die Tabuthemen des grünwoken Establishments, bei denen in Europa keine abweichenden Meinungen geduldet werden. Ein deutscher Politiker, der diese Rede gehalten hätte, wäre spätestens danach ein Fall für den Verfassungsschutz geworden.

Wie geht man nun damit um? Die hohen Energiepreise, der Niedergang der Industrie und das Stadtbild lassen sich in Deutschland nicht mehr leugnen. Wenn nun der Außenminister der führenden Großmacht eine Verbindung zwischen diesen Themen und dem Klimawahn sowie der Migration herstellt, dann kann man das nicht einfach ignorieren. Dann muß das irgendwie wegdiskutiert werden.

Am besten geht das, wenn man den Redner diskreditiert. Wenn man ihn als Vertreter einer moralisch minderwertigen Regierung bloßstellt, die so schäbig mit Migranten umgeht, daß man sich von ihr keine Ratschläge zum Thema Migration geben zu lassen braucht. Schnell hatte man das auch beim ZDF begriffen und brachte im Heute-Journal vom Sonntag (14.02.26) einen Bericht über augenscheinlich brutale Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE gegen Migranten, die zur Bestätigung mit passenden Videos unterlegt wurden. So weit, so erfolgreich.

Dummerweise hatten sich einige Medien, die Herr Günther gerne verbieten würde, diese Videos etwas genauer angeschaut und schnell festgestellt, daß eines der Videos eine plumpe KI-produzierte Fälschung war und das andere den Einsatz gegen einen Jugendlichen zeigte, der einen Amoklauf angekündigt hatte.

Nach anfänglichem Sträuben und dem Versuch, den Vorgang herunterzuspielen, war nun eine ausführliche Gegendarstellung des ZDFs fällig. Beim nächsten Mal wird das Staatsfernsehen seine Manipulationsversuche sicherlich etwas sorgfältiger durchführen.

13.01.2026

Klare Worte des Papstes zur Meinungsfreiheit

Wer die Sprache beherrscht, kann Machtverhältnisse zementieren oder aufbrechen. Wer die Presse, allgemein die Medien, kontrolliert, kann auch gegen das Volk regieren, sofern er es dabei nicht wie aktuell die Mullahs.übertreibt.

Vor diesem Hintergrund sind zwei Äußerungen zu sehen, die in den letzten Tagen für Schlagzeilen sorgten. Da ist zunächst die Forderung eines CDU-Ministerpräsidenten nach einer Zensur unabhängiger Medien. Der Merkelianer Günther hatte sich geärgert, daß Medien wie Nius über die unerträgliche Haltung einer Kandidatin zum Lebensrecht berichtet hatten und so die ausgekungelte Wahl einer Richterin am Verfassungsgericht scheitern ließen. In einem Talkshowinterview ließ er deshalb durchblicken, daß er solche störenden Medien gerne zensieren würde. Da diese Forderung wegen seines Amtseides etwas problematisch ist, muß er nun mit juristischen Folgen rechnen. Nicht zu rechnen braucht er dagegen wohl mit einer kritischen Stellungnahme der deutschen Bischöfe. Die werden sich ihre Staatsnähe wegen solcher Lappalien nicht ruinieren lassen.

Ganz anders die Stellungnahme des Papstes beim Neujahrsempfang des diplomatischen Korps, bei der er eine Lanze für die Meinungsfreiheit brach und das auch deutlich formulierte:

Wir sollten auch das Paradoxon beachten, daß diese Schwächung der Sprache oft im Namen der Meinungsfreiheit selbst beschworen wird. Bei näherer Betrachtung ist jedoch das Gegenteil der Fall, denn die Meinungs- und Meinungsfreiheit wird gerade durch die Gewißheit der Sprache und die Tatsache gewährleistet, daß jeder Begriff in der Wahrheit verankert ist. Es ist schmerzhaft zu sehen, wie gerade im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit rapide schrumpft. Gleichzeitig entwickelt sich eine neue Sprache im Orwell-Stil, die in dem Versuch, zunehmend integrativ zu sein, diejenigen ausschließt, die sich nicht an die Ideologien halten, die sie antreiben.

Herr Günther wird hier nicht der Anlaß gewesen sein, vielmehr dürfte man im Vatikan ganz allgemein über die Auswüchse des Wokismus im Westen besorgt sein.

15.09.2025

Wir sind alle Charlie

Vor ein paar Tagen wurde in den USA vor laufender Kamera ein Mann ermordet, den in Europa bis dato kaum jemand kannte: Charlie Kirk. Dieser Mann stand für alles, was die Linken hassen:

Das ist weit mehr, als der grünwoke Mainstream in der deutschen Politik und den GEZ-Medien vertragen kann. Entsprechen haßerfüllt waren die Kommentare deutscher Politiker und Journalisten. In den Nachrichten des Deutschlandfunks wurde er als ultrarechts tituliert, da fehlt nur noch ein halber Millimeter bis zum Nazi. Ein ZDF-Reporter ging sogar so weit, seinen Rausschmiß aus den USA zu riskieren. Einfach nur erbärmlich.
Auf der anderen Seite des Atlantiks herrscht dagegen überwiegend Trauer. Namhafte Stars verneigen sich vor diesem großen Mann:

Nach diesem Beispiel sollten auch wir um Charlie Kirk trauern und für seine Seele beten. Wir sollten uns dabei auch vor Augen halten, daß den linken Hetzern, die seinen Mörder angestachelt haben, auch unsere freie Meinungsäußerung zuwider ist. In diesem Sinne sind wir alle Charlie.

Beten wir auch für seine tapfere Witwe. Von ihr werden wir noch hören.



10.08.2025

Er hat es wieder getan

Nach seinem "Ja" zur Infragestellung der Menschenwürde ungeborenen Lebens und dem damit verbundenen christlichen Menschenbild hat Friedrich der Grüne nun auch die letzte verbleibende Wurzel der Identität der CDU gekappt, die Freundschaft mit dem Staat Israel.

Er begründet das etwas kryptisch mit der "Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland und Europa", die er damit vermeiden wolle und verweist hier indirekt auf die sich entwickelnde mohammedanische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland und vielen anderen Ländern Europas. Ob dieser Kotau den inneren Frieden retten wird, sei dahingestellt. Dem inneren Frieden in seiner Partei hat er damit jedenfalls keinen Dienst erwiesen. Auch im Verhältnis zur CSU brennt die Hütte.

Man wird sehen, ob und wie er aus dieser Nummer wieder rauskommt. Meldungen wie "der Anschlag konnte auf Grund von Hinweisen befreundeter Geheimdienste verhindert werden" werden wir in Zukunft jedenfalls nicht mehr lesen und nur durch Kotaus läßt sich der innere Friede eben nicht bewahren.

26.07.2025

Der Kurzschluß im Glashaus

Die Genoss*:Innen von der SPD sind sich ihrer moralischen Vollkommenheit nahezu genauso bewußt wie ihre grünen Kolleg*:Innen. Manchmal schießen sie aber wohl beim Versuch, die Minderwertigkeit der leidigen Konkurrenz an den Pranger zu stellen, ein wenig über das Ziel hinaus.

Der Genosse, von dem hier die Rede ist, war Vizepräsident des Landtages von Baden-Württemberg. Er war Genosse aus Leidenschaft und mit vorbildlichen Haltungsnoten, wie aus seiner Selbstbeschreibung hervorgeht:
„Für mich war aber SPD nie nur Einsatz in Gremien – sondern Haltung zeigen und auf die Straße gehen. Natürlich am 1. Mai, wenn wir zeigen, dass die Arbeitnehmer*innenbewegung solidarisch für eine gerechte Welt eintritt. Aber beispielsweise auch am internationalen Frauentag am 8. März und bei den CSDs.“
Dieser Genosse hatte sich nun offenbar darüber gewurmt, daß eine Konkurrenzpartei, die der SPD bereits den Großteil ihrer früheren Wähler abgesaugt hat, nun auch noch einen Vertreter in ein überregionales Gremium entsenden wollte. Da kam es bei ihm zu einem Kurzschluß: Statt eines einfachen Kreuzchens malte er ein Hakenkreuz auf den Stimmzettel und die Empörung war groß. Die grüne Landtagspräsidentin hyperventilierte und die Sache drohte, beim Staatsanwalt zu landen. Schließlich steht auf die Verwendung solcher Symbole bis zu drei Jahren Bau. Da mußte er schnell die Reißleine ziehen und hofft nun, sich mit dem Kampf gegen Rechts rausreden zu können. Seinen Posten als Landtagsvizepräsident ist er aber trotzdem los.

Für die Sozis ist diese Angelegenheit nun mehr als peinlich, strebt man selbst doch an vorderster Front ein Verbot der letzten parlamentarischen Oppositionspartei an. Mit dem Hakenkreuz auf dem eigenen Stimmzettel wird das nun etwas schwieriger.

10.07.2025

Der Tiefpunkt

Auf die Frage der Abgeordneten von Storch, ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren könne, eine Frau zur Verfassungsrichterin zu wählen, die sie für Abtreibungen bis zur Geburt einsetzt, antwortete der Vorsitzende der Partei mit dem geheuchelten "C" gestern im Bundestag laut und deutlich


Eigentlich glaube ich Merz nach seiner Schuldenlüge kein einziges Wort mehr, aber hier bin ich mir sicher, daß er es ernst meint.

06.04.2025

Wann wurde Merz unwählbar?

Viele Unionswähler merken erst jetzt, während der laufenden Kapitulationverhandlungen mit der SPD, daß es ein Fehler war, Merz zu wählen. Das kommt etwas spät, gab es doch bereits in der Vergangenheit eindeutige Hinweise darauf, daß er nicht der Konservative ist, auf den viele Parteimitglieder und am Ende auch viele Wähler gesetzt hatten:

  • Am 23.11.21 diffamierte Merz in der Talkshow "Markus Lanz" alle Menschen, die sich aus gutem Grund, wie sich mittlerweile herausstellte, weigerten, mit einem experimentellen Impfstoff gespritzt zu werden:
    "Wir sind an einem Punkt, an dem unser Land in Geiselhaft genommen wird von den Corona-Leugnern und den Impfgegnern."
  • Nach Kritik von seinen grünen Freunden, widerrief Merz im August 2022 seine Zusage, an einer Podiumsdiskussion mit dem US-Senator Lindsey Graham teilzunehmen, dessen Verbrechen darin bestand, Donald Trump zu unterstützen. Das wird ihm spätestens dann auf die Füße fallen, wenn er den Sozialisten alle geforderten Opfer dargebracht hat und von ihnen zu ihrem Kanzler gewählt werden sollte.
  • Allerspätestens, als er sich im vergangenen Wahlkampf den Namensspender der Habeckrezession als Wirtschaftsminister in seinem Kabinett vorstellen konnte, hätte auch der letzte gutgläubige Unionswähler erkennen müssen, daß er mit Friedrich den Grünen eine Neuauflage der Ampel wählt.
Die Schuldenlüge war da nur noch das I-Tüpfelchen, aber sie war offenbar das Tröpfchen, das für die Unionsähler das Faß zum Überlaufen brachte. Nun strömen sie in Scharen zur AfD und der Union verbleiben nur noch wenige Tage, in denen sie sich der AfD auf Augenhöhe wähnen kann. Danach wird sie für lange Zeit bei den Sonntagsfragen nur noch mit den roten und grünen Sozialisten um den zweiten Platz konkurrieren.

06.03.2025

Der Nasenring

Daß die Sozialisten den Merz am Nasenring an der Brandmauer entlangziehen würden, war schon vor der nun bekanntgewordenen Schuldenorgie klar. Überraschend aber ist, daß sie dabei so skrupellos vorgehen.

Nun muß Friedrich der Grüne ein Wahlversprechen nach dem anderen abräumen. Tja Friedrich, bei Kapitulationsverhandlungen kann halt nur eine Seite ihre Forderungen durchsetzen. Das kommt davon, wenn man sich den Sozialisten alternativlos an den Hals wirft.

Ist nur etwas schade für Deutschland ...

24.02.2025

Der Auftrag

Der Kernauftrag der Wähler lautet nun, weg von dem grünen Unfug der letzten Jahre! Merz hat noch genau diese eine Chance, den Wählerauftrag zu erfüllen, ansonsten wird ihn die AfD, die ihm jetzt schon dicht auf den Fersen liegt, überholen. Der Wähler hat weise entschieden: Grüne raus aus der Regierung, FDP weg, SPD kastriert, Wagenknecht raus und Friedrich der Grüne zurechtgestutzt.

14.02.2025

Der neue Sheriff in der Stadt

"... So verzweifelt die Biden-Regierung auch gewesen sein mag, Menschen zum Schweigen zu bringen, die ihre Meinung äußern, so sehr wird die Trump-Regierung genau das Gegenteil tun. Und ich hoffe, wir können hier zusammenarbeiten. In Washington weht inzwischen ein anderer Wind, und unter der Führung von Donald Trump gilt: Wir mögen nicht Ihrer Meinung sein, aber wir werden dafür kämpfen, daß Sie diese Meinung in der Öffentlichkeit frei äußern dürfen – ob wir zustimmen oder nicht."

J.D. Vance

08.02.2025

Gelbe Karte

Nachdem Msgr. Bätzings Prälat in Berlin gemeinsam mit der grünen Vorfeldorganisation EKD die Asylwende der Union verteufelt hatte, kam nun das Echo aus Bayern:

Nicht vergessen, wer am Ende noch an der Seite der Institution Kirche steht, das sind nämlich wir – nicht, daß man irgendwann ganz plötzlich alleine steht. Denkt mal drüber nach!

Treffer! Versenkt!

04.01.2025

Zweimal dieselbe Zeitung

 





Beide Überschriften stammen von merkur.de. Der erste Artikel stammt vom Vortag und wurde im Nachgang aktualisiert.

28.12.2024

Quod Jovi licet ...

Die grüne Bundestagsabgeordnete Paula Piecotta hat den Bundeskanzler in einem Video als Arschloch tituliert. Diese Ausdrucksweise ist nicht die allerfeinste und als Bundestagsabgeordnete sollte man sich  erst recht gewählter artikulieren können, aber das ist nicht das Kernproblem:

In einem Land, in dem man bereits für die Verwendung des Wortes "Dummkopf" mit einer Hausdurchsuchung rechnen muß, dürfte es nun für diese Dame etwas eng werden, sollte sie nach der Bundestagswahl ihr Mandat und damit auch ihre Immunität verlieren. Es sei denn, in dieser Republik würde mit zweierlei Maß gemessen ...

14.12.2024

Sonntagstrend

Mit der Ankündigung, sich Habeck als Wirtschaftsminister in einer unionsgeführten Bundesregierung vorstellen zu können, hatte Merz seine glänzende Ausgangsposition für die anstehende Bundestagswahl ruiniert. Diese Aussage vor einem Millionenpublikum spielt in derselben Liga wie Laschets Ahrtalgrinsen vor der letzten Bundestagswahl. Das Allerletzte, das die Wähler wollen, ist, daß  das Land weitere vier Jahre von den Grünen vor die Wand gefahren wird.

Nun gibt es die erste Quittung. Merzkels Umfragewerte gehen den Bach runter.

31.10.2024

Oberindianer

Nun wurde gar Udo Lindenberg Opfer der grün-woken Gesinnungspolizei. Sein Kultsong "Sonderzug nach Pankow" wurde wegen des Wortes Oberindianers zensiert.

Ich will diesen kranken Unfug nicht weiter kommentieren, erlaube mir aber, den Song hier zu verlinken, solange es noch geht. Viel Spaß beim Zuhören:



26.10.2024

Neues vom GröWimAZ

Der größte Wirtschaftsminister aller Zeiten zeigt sich angesichts der unübersehbaren Rezession, die seinen Namen trägt, öffentlich zerknirscht. Aus grüner Sicht macht er allerdings eine sehr erfolgreiche Politik:

Wenn Habeck Industrie sieht, dann sieht er CO2. Er sieht nicht die Menschen, die Innovation, den Wohlstand. Er sieht etwas, was er sein Leben lang bekämpft hat. Für Robert Habecks Weltbild ist jedes zerstörte, abgewanderte, vertriebene Unternehmen ein Erfolg. Jedes Unternehmen, das aufgibt und sich seinen planwirtschaftlichen Ideen unterwirft, ein grüner Triumph.

Nun wäre es natürlich etwas, sagen wir mal, unschön, wenn sich das als Erkenntnis ins Bewußtsein der Wähler einnisten würde. Außerhalb des grünen Speckgürtels würde dann wohl kaum noch jemand seine Transformation zum Drittweltland unterstützen. Also muß Meinung kontrolliert werden. "Unkontrollierte" Meinungsvielfalt ist für Habeck deshalb "nicht mehr akzeptabel".

08.09.2024

Ihre Großväter nannten es Feindsender

Totalitäre Denkweisen offenbaren sich zuvorderst im Umgang mit abweichenden Meinungen. Konsequenterweise wollen nun die Grünen den Zugang zu X (vormals Twitter) sperren, da Elon Musk die Mitwirkung bei ihren Zensurbemühungen verweigert.

30.08.2024

Handgeld für Kinderschänder

Die beste Bundesregierung seit Angela Merkel zeigt Handlungsfähigkeit und greift vor den Wahlen in Thüringen und Sachsen hart durch. 28 afghanische Schwerkriminelle werden mit einer Chartermaschine in ihre Heimat geflogen. Damit sie dabei nicht randalieren, erhält jeder 1000 € bar auf die Tatze.

Das dürfte sich am Hindukusch schnell herumsprechen. Wer es bis Alemania schafft, kriegt dort Vollversorgung und kann dort nach Belieben seine sexuellen Bedürfnisse an fremden Frauen oder kleinen Kindern befriedigen. Im schlimmsten Fall geht es für kurze Zeit in einen deutschen Kuschelknast, dann gibt es einen Gratisflug in die Heimat mit reichlich Taschengeld.

Und dann beginnt das Spiel von vorne.

Frohe Ostern!

Allen Lesern und Freunden ein frohes Osterfest! Der Friede des Auferstandenen sei allezeit mit euch!